Beispielbilder mit bestmöglicher JPG-Qualität

Von den beiden untenstehenden Bildern dienen die markierten kleinen Ausschnitte im Folgenden der Veranschaulichung möglicher Qualitätsverluste. Es handelt sich um ein Bild mit größeren schwach strukturierten Flächen und ein detailreiches Bild, so dass die Komprimierung unterschiedlich gut funktionieren wird. Beide haben ursprünglich 10 Megapixel als volle Auflösung.

Beispiele für verschiedene JPG-Qualitäten

Beginnen wir mit den beiden Ausschnitten in bestmöglicher Qualität – beide aus RAW-Daten erzeugt und ohne Qualitätsverlust (im PNG-Format) gespeichert. Sie sehen Ausschnitte in 100% Vergrößerung, d.h. ein Punkt der Bilddatei = ein Pixel auf Ihrem Bildschirm.
Beachten Sie: Das vollständige Bild wäre in dieser Auflösung (abhängig von Ihrem Monitor) gut einen Meter – eine Vergrößerung, die Sie normalerweise nicht benutzen werden.
Man könnte in Anlehnung an einen uralten Werbespot sagen: „Wie Sie sehen, sehen Sie nichts!“.

Halten wir also zunächst fest: In JPG-Bildern bestmöglicher Qualität haben die möglichen Qualitätsverluste keine praktische Bedeutung.

Es gibt sehr wohl Qualitätsverluste, aber diese sind davon abhängig, wie stark die Daten komprimiert werden, und das lässt sich bei der Erzeugung von JPG-Dateien einstellen.
Jedes bessere Bildbearbeitungsprogramm und viele Digitalkameras haben dafür Einstellungsmöglichkeiten.

In den gezeigten Beispielbildern ohne sichtbaren Qualitätsverlust sind die Dateigrößen schon auf gut die Hälfte bzw. fast ein Drittel gegenüber dem Ausgangsbild geschrumpft.